Neuauflage | Buch – Roger Garaudy — Biographie des 20. Jahrhunderts

„Roger Garaudy – Biographie des 20 Jahrhunderts”,
Herausgeber: Ecevit Polat

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Als einer der größten Denker unserer Zeit, folgte Roger Garaudy mit Vehemenz dem Ideal „einer humanen Ordnung für die Menschen“. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte er sein vielfältiges Wissen dafür ein, das von der Philosophie bis hin zur Kunst reichte. Er war dermaßen von diesem Ideal durchdrungen, dass er zugunsten seiner Vision sogar sein eigenes Leben zu opfern bereit war. In diesem Werk zeichnet Roger Garaudy das farbenfrohe und kritische Bild der Philosophie und der Ideenwelt des 20. Jahrhunderts. Er hinterfragt alle philosophischen Strömungen dieser Epoche – darunter die Philosophen und Intellektuellen – bis ins kleinste Detail. Dabei geht er im Kern folgenden Fragen nach: Welchen Gewinn und Verlust haben die philosophischen Strömungen des 20. Jahrhunderts der Menschheit gebracht? Welchen Mehrwert bringen sie Glaubenstheoretikern, Juristen, Gelehrten und Intellektuellen? Wie können diese Philosophien die Menschheit dazu bringen, sich nicht ins Verderben zu stürzen? Dieses Buch, das ganz im Zeichen des philosophischen Erbe Garaudys steht, lädt weltweit alle klugen Köpfe jeglicher Couleur oder Religionen dazu ein, Ideen zur Umsetzung eines freien Denkens zu entwickeln.

„Warum leuchtet heute diese „Shari‘a“, das Gesetz Gottes, nicht über die ganze Welt? Warum bleiben die muslimischen Völker das Objekt der Geschichte, obwohl vom Kolonialismus befreit, anstatt handelndes, kreatives Subjekt zu sein? Warum geben sie kein Beispiel für historische Initiative? Weil dieses Gesetz, die „Shari‘a“ entstellt, in ihrer lebendigen Entwicklung seit den ersten Jahrhunderten ihrer Geschichte angehalten wurde. Weil man den Koran mit den Augen der Toten liest. Mit den Augen von Menschen, die das Genie hatten, von der ewigen Offenbarung des Koran aus die Probleme ihrer Epoche zu lösen. Während wir die Probleme der unsrigen nicht dadurch lösen können, dass wir uns damit zufrieden geben, ihre Formen zu wiederholen, sondern indem wir uns von ihren Methoden inspirieren lassen. Zu den Quellen zurückkehren heißt nicht, rückwärtsgewandt der Zukunft entgegenzugehen, mit auf die Vergangenheit fixierten Augen, sondern die lebendige Quelle und die kreative Dynamik des ursprünglichen Islam wiederzufinden“ (S. 287)

„[…]gläubig zu bleiben heißt, vom Herd der Vorfahren nicht die Asche, sondern die Flamme zu überbringen […]“ (S. 254) Continue reading

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Eine kritische Analyse der Abrogationsdoktrin (An Nasikh/al Mansukh)

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Zwischen Abraham und Prometheus, Kierkegaard und Marx.

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— Wolfgang Geiger sprach 1988 in der “taz“ mit dem französischen Philosophen Prof. Dr. Dr. Roger Garaudy, der Christ, Marxist und Muslim war —

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Islam – Die verkannte Weltreligion

Zum Interview

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Wie das Liberale Islamverständnis zur Destruktivität führt

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Muhammad Hamidullah ‘Prophet des Islam’ – Sein Leben, sein Werk

Eine Rezension über das Buch von Prof. Dr. Ecevit Polat

Muhammad – Prophet des Islam Sein Leben, sein Werk PDF

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‘Der Islam hat kein Problem mit der Kritik’

Ein Interview der ‘Islamischen Zeitung” mit Prof. Dr. Ecevit Polat

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Die Grundzüge der modernen Koranhermeneutik

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„Kann aus den Schriften, Doktrinen und Traditionen des Islams, ein wahrlich fortschrittliches und modernistisches Weltbild erwachsen? Natürlich! Alle Zutaten sind vorhanden“ hieß es in der Wochenzeitung DIE ZEIT Nr. 50 vom 10.12.2015 im Kapitel „Wem gehört Mohammed?“ Continue reading

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Ist das rituelle Schlachten eine absolute Pflicht?

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Ein Thema, dass immer wieder zu Beginn des Opferfestes kontrovers diskutiert wird ist, ob das Schächten in diesem Zeitrahmen eine absolute Pflicht (farz) für die Muslime darstellt oder nicht. Continue reading

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Warum war Ali ibn Abi Talib (r) nicht erster Kalif?

Ein Gastbeitrag von Antikezukunft.de

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Tatsächlich wird heute noch ernsthaft darüber spekuliert, weshalb Abu Bakr (gest. 634) und nicht Ali ibn Abi Talib (gest. 661) zum ersten Kalifen gewählt wurde. Continue reading

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