Qur’an und Wissenschaft

Professor für Geologie an der Universität Mainz, Deutschland

Prof. Kroner ist weltweit einer der berühmtesten Geologen, der unter seinen Kollegen bekannt wurde für seine Kritik an den Theorien einiger Größen seines Fachgebiets.
Sheikh Abdul Majeed A. Zindani zeigte Kroner einige Qur’anverse und Hadithe, welche er studierte und anschließend kommentierte.

„Wenn man bedenkt, von wo Mohammed (saws) stammt… Ich denke, dass es beinahe unmöglich ist, dass er über Dinge wie den Ursprung des Universums bescheid wissen konnte, denn selbst die moderne Wissenschaft hat dies erst vor wenigen Jahren mit Hilfe von sehr komplizierten und fortschrittlichen technischen Mitteln geschafft.“

„Jemand, der vor 1400 Jahren lebte und nichts über Nuklearphysik wusste, kann meiner Meinung nach nicht aus eigener Kraft „erfinden“, dass zum Beispiel die Erde und die Himmel den gleichen Ursprung haben.“

Wenn man all die Aussagen im Qur’an bezüglich der Erde und ihrer Entstehung im Allgemeinen miteinander verbindet, kann man eigentlich sagen, dass all diese Aussagen wahr sind und dass sie heute von der modernen Wissenschaft bestätigt werden können. Man könnte daher behaupten, der Qur’an ist ein einfaches wissenschaftliches Buch für den einfachen Menschen. Und, dass viele dieser qur’anischen Aussagen zu Mohammeds (saws) Zeiten vor 1400 Jahren nicht beweisbar waren, aber die moderne Wissenschaft heute dazu in der Lage ist.“

Durja Rao

Professor für Meeresgeologie, unterrichtet an der König Abdulaziz Universität in Jeddah, Saudi Arabien

Sheikh Zindani zeigte Prof. Rao viele Verse des Qur’an, die von seinem Spezialgebiet handeln und fragte ihn dann: „Was halten Sie von der Existenz wissenschaftlicher Informationen im Qur’an? Hätte der Prophet Mohammed (saws) vor 1400 Jahren irgendetwas darüber wissen können?“

„Es ist schwer vorstellbar, dass zu jener Zeit vor 1400 Jahren derartiges Wissen existiert hat. Es wäre möglich, dass sie bestimmte Vorstellungen hatten, aber solche Dinge im Detail zu beschreiben, ist extrem schwierig. Also ist das definitiv kein menschliches Wissen. Ein normales menschliches Wesen könnte nie solche Phänomene bis ins Detail erklären. Deswegen glaube ich, dass all diese Informationen von einer übernatürlichen Quelle stammen müssen.“

E. Marshall Johnson

Professor und Vorsitzender der Abteilung für Anatomie und Entwicklungsbiologie, Direktor des Daniel Baugh Institutes der Thomas Jefferson Universität, Philadelphia, Pennsylvania, USA.

Autor von über 200 Werken, ehemaliger Präsident der Teratologischen Gemeinschaft (zur Erforschung von Missbildungen) neben anderen Tätigkeiten.
Professor Johnson wurde erstmals aufmerksam auf die wissenschaftlichen Zeichen im Qur’an während des 7. Medizinischen Kongresses in Saudi Arabien (1982), als ein spezielles Komitee gegründet wurde, um die wissenschaftlichen Aussagen im Qur’an und in den Hadithen zu untersuchen. Anfangs weigerte sich Johnson, an die Existenz solcher Verse im Qur’an und den Hadithen zu glauben. Doch schließlich, nach einer Diskussion mit Sheikh Zindani, begann er sich dafür zu interessieren und er fokussierte seine Forschung auf die innere als auch äußere Entwicklung des menschlichen Fötus.

„…zusammenfassend gesagt, beschreibt der Qur’an nicht nur die äußerliche Entwicklung und Formung des Embryos, sondern auch die internen Entwicklungsphasen, beginnend mit seiner Entstehung. Dabei berücksichtig er wichtige Momente in den einzelnen Phasen die auch von der heutigen Wissenschaft bemerkt wurden.“

„Als Wissenschaftler kann ich mich nur mit Dingen befassen, die ich auch tatsächlich sehen kann. Ich kann Embryologie und Entwicklungsbiologie verstehen. Ich kann die Worte verstehen, die für mich aus dem Qur’an übersetzt wurden. Um noch einmal mein Beispiel aufzugreifen: wenn ich mich mit meinem heutigen Wissen in die damalige Zeit zurückversetzen müsste, und diese Dinge beschreiben müssen, könnte ich es nicht so tun, wie es im Qur’an beschrieben wird.

Ich kann keinen Beweis dafür finden, dass Mohammed (saws) all diese Informationen selbst hätte entwickeln können… also sehe ich auch keinen Grund, anzuzweifeln, dass es göttliche Eingebung war, die es ihm ermöglichte, all diese Dinge niederzuschreiben…“

Joe Leigh Simpson

Professor und Vorsitzender der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie, Bayor College für Medizin, Houston, Texas, USA

Er ist Präsident der American Fertility Society und hat viele Auszeichnungen erhalten, darunter 1992 den „Association of Professors of Obstetrics and Gynaecology Public Recognition Award“. Wie viele andere war auch Prof. Simpson erstaunt über die vielen Verse im Qur’an und in den Hadithen, die von seinem Spezialgebiet handeln. Als er Sheikh Abdul Majeed A. Zindani traf, bestand er darauf, die ihm präsentierten Texte aus Qur’an und Hadithen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.

„…diese Hadithe konnten unmöglich auf Basis des damaligen verbreiteten Wissens vom ‚Schreiber erfunden’ worden sein… Folglich besteht für mich kein Widerspruch zwischen Forschung und Religion (Islam), sondern ganz im Gegenteil: die Religion, der Islam, könnte die Wissenschaft leiten und ihr neue Denkanstöße geben… Es existieren Aussagen im Qur’an, die Jahrhunderte später als richtig bewiesen wurden und die aufzeigen, dass der Qur’an von Gott gesandt wurde.“

Keith L. Moore

Emerierter Professor, Abteilung für Anatomie und Zellbiologie, Universität von Toronto. Aufgezeichneter Embryologe und Autor mehrerer medizinischer Bücher, unter anderem Clinically Oriented Anatomy und The Developing Human

Dr. Moore war ehemaliger Präsident der Kanadischen Vereinigung der Anatomen und der Amerikanischen Vereinigung Klinischer Anatomen. Er wurde von der Kanadischen Vereinigung der Anatomen mit dem J.C.B. Grant Preis ausgezeichnet und erhielt 1994 die Ehrenmitgliedschaft der Amerikanischen Vereinigung Klinischer Anatomen „für herausragende Arbeit auf dem Gebiet der klinischen Anatomie“.

„In den letzten drei Jahren habe ich mit dem Embryologischen Komitee der König Abdulaziz Universität in Jeddah gearbeitet und ihnen geholfen, die vielen Stellen in Qur’an und Sunnah bezüglich menschlicher Fortpflanzung und pränataler Entwicklung zu interpretieren. Anfangs war ich erstaunt über die Genauigkeit der Aussagen, die im 7. Jahrhundert n.Chr. niedergeschrieben wurden, lange bevor es die Wissenschaft der Embryologie gab. Obwohl ich mir der glorreichen Geschichte der islamischen Wissenschaft im 10. Jahrhundert n.Chr. und ihrer Bedeutung für die Medizin bewusst war, hatte ich keine Ahnung von der religiösen Bedeutung in Qur’an und Sunnah.“

Auf einer Konferenz in Kairo präsentierte er eine Arbeit und meinte dazu:

„Es war ein großes Vergnügen, mitzuhelfen, die Aussagen im Qur’an über die menschliche Entwicklung zu analysieren. Für mich ist es ganz klar, dass diese Aussagen von Gott, oder Allah zu Mohammed (saws) gesandt wurden, denn ein Großteil dieses Wissens wurde erst viele Jahrhunderte später entdeckt. Das ist für mich der Beweis dafür, dass Mohammed (saws) ein Gesandter Gottes sein muss.“

Professor Moore sagte weiteres:

„Weil die Stadien menschlicher Embryos so komplex sind, die kontinuierlichen Prozesse der Veränderung während seiner Entwicklung, wurde vorgeschlagen, ein neues System zu Klassifizierung zu entwickeln, auf Basis der genannten Stellen in Qur’an und Sunnah. Dieses System ist einfach, verständlich und steht in keiner Weise im Widerspruch zum heutigen Wissen über Embryologie.“

„Das intensive Studium des Qur’an und der Hadithe während der letzten vier Jahre hat mir ein System der Klassifizierung menschlicher Embryonen eröffnet, das wirklich faszinierend ist, da es bereits im 7. Jahrhundert n.Chr. niedergeschrieben wurde… die Beschreibungen im Qur’an können nicht auf Wissenschaft der damaligen Zeit basieren.“

Dr. Maurice Bucaille

Geboren 1920, ehemaliger Chef der Chirurgie der Universitätsklinik Paris, interessiert sich seit langem für die Zusammenhänge von religiösen Lehren und moderner, säkularer Wissenschaft.

Er ist Autor des Bestsellers „Bibel, Koran und Wissenschaft“ (1976). Seine klassischen Studien der Schriftsprachen, inklusive Arabisch, in Verbindung mit seinem Wissen über Hieroglyphen, erlaubten ihm multidisziplinäre Forschungen anzustellen, bei denen ihm sein medizinisches Wissen als Arzt sehr hilfreich war.
Sein Werk „Mummies of the Pharaos – Modern Medical Investigations“ (1990) erhielt den „History Prize“ von der Académie Française sowie einen weiteren Preis fon der French National Academy of Medicine.

Weitere Werke von Bucaille sind u.a. „What ist he Origin of Man“ (1988), „Moses and Pharao, the Hebrews in Egypt“ (1990) und „Réflexions sur le Coran“ (1989).

Nach einem zehnjährigen Studium informierte Dr. Maurice Bucaille 1976 die Französische Akademie der Medizin über die Existenz wissenschaftlicher Aussagen über Physiologie und Vermehrung im Qur’an. Sein Grund dafür war:

„…unser derzeitiges Wissen ist, dass wir nicht erklären können, wie ein Text, der zur Zeit des Qur’an geschrieben wurde, Ideen enthalten kann, die erst in unserer modernen Zeit entdeckt wurden.“

„Die Beobachtungen zeigen, dass die These, Mohammed (saws) wäre der ‚Autor’ des Qur’an, nicht belegbar ist. Wie könnte ein Analphabet zum wichtigsten Autor der gesamten arabischen Literatur werden, besonders wenn man die literarischen Besonderheiten ansieht?“

„Wie könnte er die Wahrheit über alle natürlichen Phänomene wissen, die kein menschliches Wesen seiner Zeit wissen konnte, und all das ohne auch nur einen einzigen, winzigen Fehler zu machen?”

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